Neuigkeiten
Die neuen Radwege auf der Albertbrücke werden gut angenommen. Beschwerden werden bereits jetzt entgegengenommen.
Radfahrer zu Rennrodlern - Eine Initiative der Stadt Dresden.
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- Geschrieben von KK
Die Stadt lässt von April bis September 2010 ein Stück Radfahrstreifen auf der Pillnitzer Straße bauen. Die Planung wurden dem Ortsbeirat Altstadt vorgestellt. Der Abschnitt zwischen Rietschelstraße und Steinstraße wird ca. 150.000 Euro kosten. Es handelt sich nur um eine Interimslösung, weil der endgültige Ausbau der Pillnitzer Straße noch bevorsteht, aber bisher nicht absehbar ist. Der Ortsbeirat hat das Projekt einstimmig gebilligt.
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- Geschrieben von JB
Viele Dresdner nutzen das Fahrrad im Alltag. Eigentlich sollen es immer mehr werden, geht es nach dem Stadtrat, dem Freistaat und der Bundesregierung. Alltag - das heißt: Radfahren nicht nur im Sommer!
Die Stadtverwaltung scheint davon noch nicht viel mitbekommen zu haben.Von den Autofahrbahnen wurde der Schnee, wie schon in den Jahren davor, einfach auf den Radwegen "entsorgt". Kein einziger Radweg in Dresden wurde vom Schnee beräumt.
Andere Städte sind da weiter. In Kopenhagen (s. Bild), wo Radfahren (im Gegensatz zur sächsischen Hauptstadt) alltäglich ist, befreit die Gemeinde die Radwege im Winter selbstverständlich von Schnee und Eis.
(Bild: Copenhagenize)
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- Geschrieben von KK

In der Woche zwischen Weihnachten und Silvester bleibt die Geschäftsstelle des ADFC-Dresden in der Schützengasse 16 geschlossen.
Bei dringenen Angelegenheiten bitte ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir wünschen allen Radlern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2010!
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- Geschrieben von BB
Alle Jahre wieder stellt sich vor Weihnachten dieselbe Frage: Was schenke ich meinen Lieben? Eine einfache Antwort gibt es für die, die einen bekennenden Radfahrer erfreuen möchten: Eine Geschenkmitgliedschaft im ADFC.
Mit der Geschenkmitgliedschaft erhält Ihr Freund, Ihre Tante oder Ihr Nachbar sechs Ausgaben des
ADFC-Magazins "Radwelt", ist haftpflicht- und
rechtsschutzversichert und profitiert von den Serviceleistungen des
ADFC, wie zum Beispiel der Rechtsberatung. Und ganz nebenbei unterstützen Sie mit der Geschenkmitgliedschaft die Arbeit für bessere Radfahr-Bedigungen.
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- Geschrieben von KK
Kopenhagen ist dieser Tage in aller Munde und wird auch nach dem Klimagipfel ein Vorbild für Städte in aller Welt sein. Deutschlandradio Kultur hat sich die Stadt unter Fahrrad-Gesichtspunkten angesehen. Es ist ein schöner Bericht herausgekommen, den wir hiermit ausdrücklich empfehlen möchten.
Im Februar 2010 widmet sich das Magazin des ADFC Sachsen der Fahrradstadt Kopenhagen. Wer das Magazin frei Haus geliefert bekommen möchte, sollte bis dahin noch ADFC-Mitglied werden.
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- Geschrieben von KK
Recht unbemerkt von der Öffentlichkeit läuft das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Königsbrücker Straße. Zur Einsichtnahme ausgelegt wurden die Pläne für den Kompromiss mit zwei überbreiten Fahrspuren für Autofahrer. Diese sind nun auch im Netz verfügbar.
- Die aktuellen Pläne zur Königsbrücker
bei den Neustadtgrünen
Auch wenn weiter unklar ist, ob diese Kompromissplanung oder eine ausschließlich autogerechte Straße gebaut wird, sollte bis zum 23. Dezember die Möglichkeit genutzt werden, Einsprüche bzw. Zustimmung an die Landesdirektion zu senden.
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- Geschrieben von JB
Die Albertbrücke bekommt auf beiden Seiten Radfahrstreifen.
Die Albertbrücke ist so baufällig, dass Teile der Brüstung herabzubrechen drohen. Deshalb müssen die Seitenbereiche eingeengt werden. Da dort kein Platz mehr für Fahrräder ist, werden Radfahrstreifen auf der Fahrbahn angelegt. Die Stadt konnte diese Maßnahme nicht weiter herausschieben, derzeit laufen die Asphaltierungsarbeiten.
Die Ironie der Geschichte: Der katastrophale Zustand der Brücke wird zum Weihnachtsgeschenk für Radfahrer. Weil zwei Autospuren wegfallen, entsteht ausreichend Platz für Radfahrstreifen. Und während die Zeitungen titeln "Verkehrsbehinderungen ab Dezember" und sich Lokalpolitiker aufregen, schafft die Notlösung auf der bedeutenden Fahrradroute endlich akzeptable Bedingungen zum Radfahren.
Genau das ist die Bevorzugung des Radverkehrs, die man in Dresden sonst kaum vorfindet: Autopisten zu Fahrradstreifen!
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- Geschrieben von KK
Die Kampagne Kopf an, Motor aus des Bundesverkehrsministeriums wirbt für das Radfahren und zu Fuß gehen. Nette Öffentlichkeitsarbeit fürs Radfahren.
Gefunden bei Copenhagenize.com.
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- Geschrieben von KK
Mehrmals täglich steht dem durchschnittlichen sächsischen Polizeibeamten der Sinn nach der Erfüllung dringend gebotener hoheitlicher Aufgaben gemäß §35 StVO. Eine solche dringend gebotene hoheitliche Aufgabe scheint der Besuch bei McDonald's am Altmarkt in Dresden zu sein. Mahlzeit!
Ganz kurz zusammengefasst: Diejenigen, die selbst ein leuchtendes Vorbild im Straßenverkehr abgeben, kontrollieren anderntags Radfahrer auf die Einhaltung von Verkehrsregeln. Noch Fragen?
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- Geschrieben von KK
Die Süddeutsche Zeitung, größte seriöse Tageszeitung Deutschlands, hat sich dem Thema des Radfahrens im Winter angenommen und eine Allwetterbetrachtung des Radfahrens abgedruckt. Sehr lesenswert!
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- Geschrieben von KK
Immer wieder findet man sie: Baustellen, bei denen Radfahrer nicht bedacht werden, unlogische Verkehrsführungen, kaputter Fahrbahnbelag, Scherben und Falschparker auf Radwegen.
Da der ADFC ein Verein ist, dessen Mitglieder auch nur in ihrer Freizeit arbeiten, benötigen wir Ihre Hilfe: Schreiben Sie selbst der Stadt Dresden, wo sich die Situation für Radfahrer verbessern soll!
Dafür haben wir für Sie alle wichtigen Ansprechpartner zusammengetragen. Mängelmeldungen, Lob und Wünsche erreichen auf diese Weise schnell die richtige Stelle.
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- Geschrieben von KK
Gerade bei Grippewellen kann eine Straßenbahnfahrt schnell mit einer Infektion enden. Es muss Sie nur ein einziger der 100 unbekannten Leute in der Bahn anniesen und schon ist's vorbei. Mit dem Rad wäre Ihnen das nicht passiert!
Regelmäßige körperliche Betätigung an der frischen Luft härtet den Organismus ab, weil er stärker gefordert wird. Radfahren im Winter härtet ab!
Eine ideale Vorbeugung gegen eine Grippe-Infektion beitet regelmäßige Bewegung. Lassen Sie ihr Auto auch im Winter stehen! Trainieren Sie radfahrend auf Ihrem Arbeitsweg Ihre Ausdauer und bleiben fit, anstatt faul und krank im Stau zu sitzen und über das schlechte Radioprogramm zu fluchen! Dann bleibt Ihnen neben der guten Laune auch mehr Geld für gesunde Ernährung. Beides: Wichtige Faktoren gegen Grippe.
Radfahren - Mangels Risiken und Nebenwirkungen brauchen Sie weder Arzt noch Apotheker.
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- Geschrieben von KK
Dresden bekommt ein neues Verkehrskonzept. Was muss passieren, damit sich der Verkehr in Dresden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stadtverträglich, ökologisch und zukunftsfähig entwickelt?
Mitschnitt einer Veranstaltung vom 17. September 2009. Mehr dazu bei den Umgebungsgedanken.
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- Geschrieben von KK
Der ADFC fordert die Fortsetzung des Planfeststellungverfahrens und darüber hinaus die Bearbeitung seiner Petition
Für den ADFC ist eine weitere Verzögerung des Umbaus der Königsbrücker Straße nicht hinnehmbar. „Wir wehren uns gegen eine Verkehrspolitik, die Radfahrer und Fußgänger an den Rand drängt“, sagt Olaf Matthies vom ADFC. Wie ein Blick in die Richtlinien zeigt, ist der vom Stadtrat beschlossene zweispurige Kompromiss förderfähig. OB Orosz hatte angekündigt, nach der Auslegung das Planfeststellungsverfahren erneut ruhen zu lassen.
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- Geschrieben von JB
Es wäre zu schön um wahr zu sein. So etwas schaffen nur andere Städte wie zum Beispiel Frankfurt am Main. Dort kümmern sich seit einiger Zeit im städtischen Radverkehrsbüro vier Mitarbeiter um die Belange der Radfahrer. Einer ist speziell dafür angestellt, Ampelschaltungen besser auf die Radfahrer anzupassen. Grüne Welle für Radfahrer!
In Dresden kämpfen wir immer noch darum, dass der Radverkehrsbeauftragte, wie vom Stadtrat im Jahr 2005 beschlossen, eine volle Stelle bekommt.
Wer sich informieren will, wie man Radverkehrsförderung auch betreiben kann, kann das seit kurzem auch auf der Website des Frankfurter Radverkehrsbüros.
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- Geschrieben von KK
Wir wissen, wir werden immer mehr. Glaubt man den regelmäßigen Haushaltsbefragungen, hat es sich herumgesprochen, dass Radfahren die genialste Form der Fortbewegung ist. Wurden zur Wende nur 6% der Wege mit dem Rad zurückgelegt, sind es heute schon 17%, und das trotz massiven Ausbaus der Dresdner Auto-Straßen und gründlicher Beschleunigung des Autoverkehrs!
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- Geschrieben von JB
ADFC-Mitglied erwirkt Grundsatzurteil
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in einem wegweisenden Urteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt und bestätigt, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren dürfen und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Der Kläger, der örtliche Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Regensburg, setzte sich mit Unterstützung des ADFC Bayern in zweiter Instanz gegen die Stadt Regensburg durch, die nun zwei gemeinsame Geh- und Radwege von der Benutzungspflicht befreien muss.
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- Geschrieben von JB
Der Bau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke geht auch auf der Bautzner Straße voran. Mitte Oktober wurde ein Stück Fußweg von der Einmündung Fischhausstraße aus in Richtung Zentrum fertiggestellt. Neben zahlreichen dicken Oberleitungsmasten hat natürlich auch das beliebte Verkehrszeichen 240 seinen Platz gefunden, dass diesen Weg für Radfahrer benutzungspflichtig macht. Der Verkehrsteilnehmer fragt sich nur, wie auf einem Weg, der schon als Fußweg schon zu schmal bemessen ist (siehe Foto), auch noch Radfahrer fahren sollen. Zwischen Mast und Mauer stehen 1,50 m zur Verfügung.
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- Geschrieben von KK
Vor einigen Tagen wurden die Bauarbeiten für die Radfahrer- und Fußgängerbrücke auf die Mole des Pieschener Hafens begonnen. Schön - wieder eine Verbindung mehr für Radfahrer und wieder ein Stück Elberadweg verbessert.
Um gleich zum Geld zu kommen: Die Brücke kostet 2,7 Millionen Euro. Das ist das Dreifache, was für den Radverkehr pro Jahr in Dresden eingeplant ist. Aus der Perspektive von Autoverkehrs-Investitionen sind 2,7 Millionen so gut wie nichts: ein Drittel der geplanten 9 Millionen für den neuen Olbrichtplatz oder knapp 2% der Kosten des Wiener Platzes. Eher Peanuts also...
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- Geschrieben von KK
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