Neuigkeiten
Pressemitteilung ADFC Dresden e.V.
Der ADFC Dresden e.V. hat in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und der Selbsthilfewerkstatt Radschlag e.V. am Montag, 1. Oktober 2007 zwischen 20.00 und 22.30 Uhr eine Verkehrskontrolle für Radfahrer durchgeführt. Radfahrende, die in dieser Zeit am Sachsenplatz in Nord- oder Südrichtung fuhren, wurden angehalten, wenn keine oder unzureichende Beleuchtung am Fahrrad vorhanden war.
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- Geschrieben von JB
Damit Sie im Winter nicht einrosten, sondern auch in der "dunklen"
Jahreszeit ihr Rad nutzen, geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr
Fahrrad winterfit zu machen.
Wann? 6. Oktober, 11-15 Uhr
Wo? Dr.-Külz-Ring/Altmarktgalerie
Vor Ort:
ADFC Dresden: Infos zum Radfahren in der dunklen Jahreszeit
Selbsthilfewerkstatt Radschlag: Soforthilfe-Werkstatt
Verkehrswacht Dresden: Fahrradcodierung
BUND: Infos zum Einkaufen mit dem Rad
Sie und Ihr Rad sind herzlich eingeladen!
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- Geschrieben von Karen
Nach zahlreichen Protesten (auch des ADFC), mehreren Zeitungsartikeln und Gesprächen mit dem Radverkehrsbeauftragten wird nun die Radverkehrsführung an der Flügelwegbrücke umgebaut. Radfahrer, die von Cotta aus über die Hamburger Straße wollen, werden dazu bald nicht mehr den Fußweg benutzen müssen. Bisher ging die Fahrt mitten durch ein Haltestellenhäuschen, was immer wieder zu Konflikten mit wartenden Fahrgästen führte. Nun bekommt der Radverkehr eine eigene Spur auf der Fahrbahn.
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- Geschrieben von KK
Rad- und Autofahren scheint etwas besonderes zu sein. Alltagstätigkeiten schaffen es normalerweise nicht, die Gefühle so in Wallung zu bringen wie wenn sich Menschen berädert auf der Straße begegnen.
Dort entwickelt sich mitunter ein eigenartiger Gerechtigkeitsinn. Die Fahrer fühlen sich emotionsgeladen als Opfer, Richter und als Strafvollzieher gleichermaßen. Emotionen sind immer gut zu missbrauchen. In Wien schießt sich die konservative Volkspartei auf Radfahrer ein (Radrowdys ), um bei Autofahrern zu punkten.
In der konservativen Zeitung Die Presse ruft die Journalisten Sibylle Hamann zur Gelassenheit auf. Sie erklärt auf angenehm ruhige Art, was schiefläuft auf den Straßen. Einen Text, der so gut ist, dass wir ihn euch nicht vorenthalten wollen:
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- Geschrieben von JB
Seit diesem Jahr gibt es im Elbland den FahrradBus. Das sind Buslinien, die an Wochenenden und Feiertagen mit Fahrradanhängern unterwegs sind. Diese Busse verkehren auf den Linien 326 (Dresden-Moritzburg-Radeburg), 328 (Dresden-Volkersdorf-Radeburg), 415 (Meißen-Diesbar-Seußlitz) und 421 (Meißen-Weinböhla-Moritzburg).
Während der Sommerferien werden nun die Fahrräder kostenlos mitgenommen. Vielleicht ja ein Anreiz, die zahlreichen Radwandermöglichkeiten nördlich von Dresden zu entdecken.
- Webseite des Fahrradbus
- Ausgeschilderte Radwandertouren zwischen Elbe, Moritzburg und Radeburg
- 10 Tourenvorschläge rund um Moritzburg
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- Geschrieben von JB
Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein ganz besonderes Juwel. Die atemberaubenden wildromantischen Sandsteinformationen ergeben in Verbindung mit der sich wieder selbst überlassenen Natur ein einmaliges landschaftliches Erlebnis, weitgehend frei von Autoverkehr und größtenteils verschont vom Massentourismus.
Nach der Wende wurde das Elbsandsteingebirge Nationalpark. Anstatt die touristische Nutzung des sensiblen Gebietes weiter auszubauen, soll sich die Natur wieder entfalten. Die intensive Nutzung des Waldes wurde zurückgefahren, in der Kernzone wurden sogar Gebiete eingerichtet, die für Menschen komplett tabu sind.
10 Jahre Nationalparkrouten
Wer den Nationalpark erleben will, kann das am Besten auf Schusters Rappen tun. Nach 1997 wurden auch einige Wege für Radfahrer freigegeben, sie sind als "Radroute im Nationalpark" ausgeschildert. Fahrräder bleiben dabei Gäste auf den Wanderwegen, wer zu Fuß ist, hat uneingeschränkt Vorrang. In Verhandlung mit der Nationalparkverwaltung gelang es uns, ein etwas größeres Wegenetz zu schaffen, so dass man nun auch als Radfahrer einige Teile der Sächsischen Schweiz erleben kann.
Bitte bedenken Sie, dass Sie im Nationalpark Gast sind. Nehmen Sie Rücksicht auf Wanderer und Tiere! Bleiben Sie auf den Wegen, nehmen Sie Ihre Abfälle wieder mit und lärmen Sie bitte nicht, vor allem nicht in den Abendstunden! Robuste Fahrräder sind zu empfehlen, aber kommen bitte Sie nicht auf die Idee, mit den Rädern durch den Wald zu fahren. Die Freigabe der Wanderwege ist nach wie vor nicht unumstritten. Radfahrer, die das Bild des sanften Touristen zerstören, gefährden die Wegfreigaben in dieser schönen Landschaft!
Hinkommen
Erreichbar sind die Nationalparkrouten am Besten von Bad Schandau aus. Dorthin gelangt man über den Elbradweg oder mit der halbstündlich fahrenden S-Bahn aus Meißen und Dresden. Zur tschechischen Seite gibt es drei Anschlüsse an das dichte böhmische Radroutennetz.
Karten
Auf der Webseite der Nationalparkverwaltung gibt es schöne Karten, auf denen eingezeichnet ist, wo Radfahren erlaubt ist:
Weitere Informationen zum Radfahren in der Sächsischen Schweiz gibt z.B. beim Tourismusverband Sächsische Schweiz:
und Tourenvorschläge z.B. bei outdooractive:
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- Geschrieben von JB
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- Geschrieben von JB
Alles hat seine Lebenszeit und irgendwann ist sie vorbei. Besonders gut ist das bei vielen Radwegen aus DDR- und Nachwendezeit zu erkennen: Der Asphalt gerissen, das Betonpflaster holprig, Bordsteine schief, Baumwurzeln entdecken den Weg zum Licht.
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- Geschrieben von JB
Alle Jahre wieder, während zweier Sommermonate, sperrt man in einer auch ohnedies schon weltweit Beachtung findenden Stadt eine von Touristen und Einheimischen stark frequentierte Radverkehrsroute. Ersatzlos.
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- Geschrieben von sb
Radverkehrsbeauftragter stellt sich dem Radvolk
Vor zwei Jahren beschloss der Stadtrat, dem Radfahren mehr Gewicht zu geben. Neben verschiedenen Sofortmaßnahmen sollte die Verwaltung auch auf lange Sicht fahrradfreundlicher werden. Seitdem haben wir einen Zuständigen für Radverkehr, eine Einrichtung, für die wir lange gekämpft haben. Nach zwei Jahren war es Zeit, darüber zu diskutieren, was geschafft wurde und wo es hakt.
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- Geschrieben von JB
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, die schöne Dresder Umgebung mit dem Rad zu entdecken. Wenn dabei Bus & Bahn genutzt wird, vergrößert sich der Aktionsradius enorm, so dass man jedes Wochenende ein neues Stück Umland erleben kann. Bisher hatte man aber seine Probleme, wenn die Routen abseits der Bahnstrecken beginnen oder enden sollten.
Seit 2007 gibt es nun den FahrradBUS. Das sind öffentliche Busse, die mit Fahrradanhängern ausgestattet sind. Sie fahren an jedem Sonnabend, Sonntag und Feiertag zwischen Ende Mai und Ende Oktober und verkehren auf ganz normalen öffentlichen Bus-Linien. Erschlossen werden die Gebiete der Radrouten Elbe - Nassau - Friedewald, Elbe - Moritzburg - Lößnitzgrund, Moritzburger Weg und des Zille - Radweges, nördlich von Dresden.
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- Geschrieben von JB
Fast 17000 Menschen haben die Petition zur Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht unterstützt. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist sind jetzt der Petitionsausschuss des Bundestags und das Bundesverkehrsministerium am Zug. Dazu die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Heidi Wright (MdB) in einer Presseerklärung: „So viele Stimmen dürfen nicht ungehört bleiben. Das Bundesverkehrsministerium muss auf diese Forderung reagieren."
- Mehr dazu unter: http://www.adfc.de/4302_1.
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- Geschrieben von JB
Seit Langem gibt es vor dem Hauptbahnhof keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Viele wild an Zäunen, Masten und Gittern abgeparkte Drahtesel prägen seit Jahren das Bild am Wiener Platz. Unaufgeräumt sieht es hier schon länger aus - interessiert hat das die ganze Zeit aber niemanden; zumindest ist nichts passiert. Radfahrer sind an dieser Stelle der Stadt nur störende Elemente. Überbleibsel einer Vergangenheit, um die sich das Unternehmen Zukunft nicht mehr zu kümmern braucht.
Nun hat sich etwas verändert. Nein, um die seit Jahren versprochene Radstation geht es nicht. Die wird es wohl nie geben, wenn sich nicht irgendetwas unvorhergesehenes passiert...
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- Geschrieben von KK
Petition zur Antonstraße mit Floskeln abgebügelt
Im Zuge des Umbaus der Antonstraße zwischen Albertplatz und Neustädter Bahnhof wurde nicht nur die Autofahrbahn erneuert. Radfahrer müssen seitdem auf dem Fußweg fahren, der gleichzeitig von sehr vielen Passanten benutzt wird. Für die Radfahrer bedeutet das eine unnötige Erschwernis beim Befahren der Straße, die auch für den Radverkehr eine wichtige Verbindung ist. Fußgänger fühlen sich durch den vielen Radverkehr (zu Recht!) gestört und gefährdet.
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- Geschrieben von KK
Dem Bundestag liegt eine Petition für die Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht vor. Diese kann noch bis 27. April von jedermann im Internet unterzeichnet werden.
Dresden ist ein gutes Beispiel. Mitunter gut gemeint werden Radwege gebaut und dazu die blauen Radweg-Schilder aufgestellt. Man glaubt, damit die Sicherheit zu erhöhen.
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- Geschrieben von KK
Der ADFC bedauert den unverantwortlichen Umgang der Stadt mit Steuergeldern im Fall der Umgestaltung der Kreuzung Freiberger/Ammonstraße. Deren überdimensionierter Ausbau kostet etwa eine Million Euro.
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- Geschrieben von KK
Die Stadt baut die Kreuzung Freiberger/ Ammonstraße am World Trade Center um. Dabei soll die bisher für Autos gesperrte Bahnbrücke wieder freigegeben werden. Dadurch wird die wunderbare ruhige Fahrradanbindung Löbtaus zur Hauptverkehrsstraße.
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- Geschrieben von JB
Achtung Autofahrer, Radfahrer dürfen bei vereisten oder schlecht geräumten Radwegen auf Fahrbahnen fahren. Fahren Sie also bitte rücksichtsvoll.
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- Geschrieben von JB
Selbst die Bundesweite Presse bemerkt es inzwischen: in Dresden haben es Radfahrer an Baustellen nicht immer leicht. Im Nichts endende Radwege und unverständliche bis unbefolgbare Ausschilderungen machen vielfach das Alltagsradeln zu einer anspruchsvollen Übung. Die Serie "Schräge Schilder" in der Online-Ausgabe des Spiegel hat ein mustergültiges Beispiel aus Dresden nun mit weiteren Absurditäten aus aller Welt veröffentlicht.
Vor einigen Monaten haben ADFC-Aktive eine Petition an den Stadtrat geschrieben, in der sie die Stadt dazu auffordern, eindeutige und sichere Beschilderungen und Umleitungen an Baustellen einzurichten.
Spiegel Online, 22. Dezember 2006: Schräge Schilder
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- Geschrieben von KK
Immer noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Wenn es etwas praktisches sein darf, hätten wir einen Tip: Licht ans Fahrrad!
Gerade im Winter ist eine anständige Beleuchtung wichtig, um richtig zu sehen und gesehen zu werden. Akku-Funzeln versagen meist immer genau dann ihren Dienst, wenn man sie braucht: besonders bei Kälte sollte man den Akkus nicht zuviel Durchhaltevermögen abverlangen… Eine gute Dynamobeleuchtung hingegen leuchtet, bis man anhält. Und sehr gute Beleuchtungen strahlen dank ihrer Standlichtfunktion auch dann noch weiter.
Nabendynamos sind in den letzten Jahren aus ihrer Exoten-Nische herausgekommen: Komplette Laufräder mit Nabendynamo kann man inzwischen (im Internet) schon für unter 50 Euro bekommen. Oder fragen Sie Ihren Fahrradhändler! Er wird Ihnen gern weiterhelfen.
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- Geschrieben von KK
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